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Winterzeit ist Schlittenzeit

Fallen die Temperaturen unter den Gefrierpunkt und ist Niederschlag angesagt, hält sich die Freude aufs Schlittenfahren bei Vielen kaum in Grenzen. Mit dem Schlitten den schneebedeckten Hügel hinunterfahren, macht nicht nur dem Nachwuchs Laune. Große Kinder, die zuletzt vor Jahrzehnten rodeln waren, dürften sich über die gegenwärtig die Piste hinuntergleitenden Schlittenmodelle allerdings wundern, denn die Zeiten, in denen man nur Holzschlitten auf Kufen sah, sind längst vorbei.

Schlitten aus Holz oder Kunststoff

Die Entscheidung für einen bestimmten Schlittentyp hängt vor allem vom Alter des Rodlers ab. Möchten Sie Ihr kleines Kind während des Spazierganges langsam hinter sich herziehen, bietet sich ein klassischer Davoser Schlitten oder Hörnerschlitten mit Holzlehne und einfach zu verwendendem Seil an. Mit Rückenlehne ausgestattet, eignet er sich auch ideal als Babyschlitten, denn ein Herunterfallen des Babys wird dadurch verhindert. Alternativ dazu gibt es Babyschlitten aus Plastik. Diese sogenannten Babybobs haben eine geringe Größe und sind entsprechend günstig zu erwerben.

Ähnlich einem Bobbycar, nur ohne Räder, sind Bobschlitten. Die aus Plastik bestehenden Kinderschlitten sind im Vergleich zu Holzschlitten besonders kompakt und sind vor allem optisch auffallend. Da hiermit schnell hohe Geschwindigkeiten erzielt werden können, bietet sich der Bobschlitten mit eingebautem Lenkrad und Bremse bei älteren Kindern an.

Aufblasbare Kinderschlitten sind ideal für Rodler im Grundschulalter. Der Vorteil bei diesen Modellen liegt insbesondere beim geringen Platzverbrauch.

 

Damit sie die richtige Entscheidung treffen, und einen Fehlkauf vermeiden empfehlen wir einen Besuch auf www.schlitten-Ratgeber.com

Dort werden die aktuellen Modelle für den Winter 2018 vorgestellt. Sie werden überrascht sein, was sich seit ihrere Kindeheit auf dem Markt getan hat.

Auf Sicherheit und Material achten

Wie auch bei anderen Wintersportarten ist die Sicherheit das A und O. Beim Kauf eines Kinderschlittens sollte daher auf das TÜV-Zeichen sowie das GS-Siegel, das für geprüfte Sicherheit steht, geachtet werden. Zudem gilt es auf Ecken und Kanten zu schauen, welche idealerweise gerundet sind. Plastikbobs sowie aufblasbare Modelle zeigen sich vergleichsweise anfällig für Schäden durch Steine oder Wurzeln.